2016-08 Camping Millstätter See in Kärnten

Kärnten

Sommerurlaub in Österreich


29.07.2016  Abfahrt Richtung Österreich-Zwischenstop in Ingolstadt

Los ging es am 29.7.16 von Zuhause bis zum ersten Zwischenstopp in Ingolstadt. Zunächst wollten wir auf einem Parkplatz übernachten, haben uns aber dann doch für einen Azur-Campingplatz entschieden. So toll war der jetzt nicht, aber für die eine Nacht ok. Mücken gab es jedenfalls reichlich und man war nach 5min schon halb zerstochen.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter über München, Salzburg bis nach Döbriach am Millstätter See. Trotz Ferienwochenende ohne Stau kamen wir durch. Endlich angekommen, mussten wir natürlich erst einmal wieder 2h alles aufbauen. Danach ging es zur Abkühlung in den See. Bianca und Jonas waren wegen seinem Husten dann noch beim Arzt.

Da unsere Nachbarn auch auf demselben Platz sind, haben wir abends zusammen gegrillt.

Am späten Abend zog dann noch ein richtig heftiges Gewitter auf, mit unzähligen Blitzen und Starkregen, sodass es sogar durchs Vorzelt floss. Dirk hat ein paar Blitze fotografieren können. Hier der Link zum Campingplatz Burgstaller 


Am 31.7. sind wir dem Tipp der Nachbarn gefolgt und zur Malta-Hochalmstraße gefahren, ca. 45km von Döbriach. Wir sind früh los, da es Nachmittags Regen geben sollte. Vor der Panoramastrasse war noch Österreichs höchster freifallender Wasserfall, dem Fallbach mit fast 200m Fallhöhe. Wir legten einen Zwischenstopp ein und gingen dorthin. Für die Kinder gab es einen großen Spielplatz den Berg hinauf.

Die Fahrt über die Panoramastrasse war dann wirklich traumhaft, und in der Kärnten-Card war die Mautgebühr schon inklusive. Die Fahrt ging durch 6 Tunnel und engen Kehren hinauf bis zum Staudamm. Dort hatte man eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Berge, die Staumauer und das türkisfarbene Wasser. Sehr toll! Auch die anderen Panoramastrassen werden wir wohl noch abfahren.


Am 1.8. wollten wir eigentlich nach Bad Kleinkirchheim, aber wegen dem Regen haben wir uns umentschieden und sind zu einer der schönsten Schluchten gefahren, der Raggaschlucht. Ca. 1 Std läuft man durch die enge Schlucht mit tosendem Wasser über in den Fels gehauenen Holzstegen. Sehr schön dort und wegen dem Regen fast für uns alleine. 

Da wir schon einmal dort waren, und auch in der Nähe des Mölltalgletschers waren, haben wir auch diese Gelegenheit genutzt und sind z.T. in Shorts und T-Shirt auf den Berg gefahren. Erst mit einer Tunnelbergbahn, und weiter mit einer Gondelbahn zur Mittelstation, wo man auch etwas vom Gletscher sehen konnte. Das war dann aber Draußen doch mit 3°C viel zu kalt, sodass wir uns im Restaurant eine Kleinigkeit zu Essen holten und dann wieder runter fuhren.

Auf dem Rückweg sind wir dann noch in das Grantium-Bergwerk gefahren in Radenthein. Nach einer kleinen Führung durch die Ausstellung und dem Stollen, konnten alle selber einen Hammer und Schutzbrille nehmen und so viele Grante wie man wollte aus den Felsen hauen. Für die Kinder ein großer Spaß, für die Erwachsenen auch ;-)


Am 2.8. war die erste Wanderung geplant. Direkt vom Campingplatz ging es los auf den Döbriacher Panoramaweg steil den Berg hinauf. Erste Pausen machten wir auf einer Bank bei einer stillgelegten Seilbahn. Weiter ging es zunächst auf Asphalt ab Glanz und dann wieder über Schotterwege vorbei an einem Bauernhof mit unzähligen Tieren, die dort frei herum liefen. Darunter waren viele kleine Katzen, Laufenten, mehrere Pfauen und Hunde. Das war für die Kinder zumindest eine tolle Abwechslung zum Wandern, und für die Erwachsenen einige tolle Fotomotive. End-Ziel war der Berggasthof Bergfried auf ca. 1200m Meereshöhe mit dem Sternenbalkon, einer kleinen Terrasse, die aus dem Berg ragt und eine tolle Aussicht über den gesamten Millstätter See bietet mit den dahinterliegenden Bergen. Man kann dort sogar den Großglockner sehen. Dort oben haben wir uns ein schönes Schnitzel gegönnt, bevor wir einen anderen Rückweg genommen haben wie geplant, da das letzte Stück hoch zum Bergfried sehr steil war. Doch der Rückweg war sehr schlecht ausgeschlidert, sodaß wir auch quer über eine Wildwiese abgekürzt haben, über eine Kuhweide mussten und in einen Wald kamen, wo kein Weg mehr gekennzeichnet war. Nach einigen Metern quer durch den Wald kamen wir wieder auf den richtigen Weg und folgten dem selben Weg herunter wie wir hinauf gegangen waren.


Am 3.8. sind wir die Nockalm-Panoramastrasse gefahren, die ebenfalls in der Kärnten-Card inklusive ist. Über 38km schlängelt sie sich in 52 Kehren hinauf auf die Nockberge. Unterwegs hielten wir an einem kleinen See, um den man herum gehen konnte. Sehr idyllisch mit Libellen, Fröschen, vertrockneten Bäumen und Spiegelungen im Wasser. Danach ging es weiter bis zum Ende der Panoramastrasse, wo wir umkehrten und die gesamte Strecke noch einmal zurück gefahren sind, weil wir dann noch auf die Turracher Höhe wollten.

Dort konnten wir mit der Gondel auf einen Berg fahren und wollten eigentlich die 3 Seen Runde laufen, doch als wir oben ankamen mussten wir feststellen, dass die Seen doch unten im Ort waren...Wir sind dann eine Runde den Berg hinauf in Richtung Pirnock, aber nicht bis zum Gipfel, sondern von der Bergstation der Bergstation wieder steil hinunter zum Nocki-Flitzer, einer Sommerrodelbahn, mit der wir wieder runter nach Turrach fuhren. Wir mussten aber über eine Std. anstehen dafür. Alles in Allem war die Turracher Höhe bis auf den Nocki Flitzer eher nicht der Brüller.


Der 4.8. stand als Ruhetag fest.Wir haben aber nach dem Frühstück die Fahrräder geschnappt und sind die Rundtour um den Millstätter See gestartet. Schwimmsachen haben wir auch mitgenommen und da der Weg doch teilweise sehr steil und weit hinauf ging, haben wir bei einer schönen Stelle gleich einen Badestop eingelegt. Die Erfrischung tat echt gut. Sogar die Fische ließen sich von uns nicht erschrecken, so dass die kleinen Barsche bis an die Füsse herankamen, ebenso die Rotfedern und Döbel oder Hasel waren zahlreich zu beobachten. Danach ging es weiter bis nach Seeboden, die Hälfte der Strecke war geschafft, ca. 15km und dann bis zum öffentlichen Badestrand nach Millstatt, wo wir dann noch einmal in das Wasser gegangen sind. Danach ging es zurück nach Döbriach...und die Kinder nochmal zum Wasser, die neue Taucherbrille ausprobieren.


Trotz Regenwarnung wollten wir heute am 5.8.2016 eine kleine Wandertour machen von der Lammersdorfer Hütte hinauf zum Granattor am Millstätter See. Es ging quer durch die Kuhweiden steil über Trampelpfade hinauf. Ca. 400 Höhenmeter hoch und runter mussten bewältigt werden bei dieser ca. 8km langen Rundtour. Oben am Granattor angekommen waren wir alle durchgeschwitzt trotz der gerade mal 18°C. Nach einer Jause sind wir dann gleich wieder runter gegangen über den Enzianweg, da über dem Millstätter See schon ein Gewitter war, welches in unsere Richtung zog. Kurz nach dem Start des Rückweges fing es auch an zu regnen und das Gewitter kam auch immer näher, sodass wir einen Schritt schneller gegangen sind, um von dem Beg herunter zu kommen. Zwischendurch schlugen die Blitze auch sehr nah ein. Wieder an der Lammersdorfer Hütte angekommen wollten wir dort eigentlich noch was essen, doch jeder Platz war besetzt. Daher sind wir zum Campingplatz zurück gefahren.


Am 6.8. sind wir zum ca. 70km entfernten Wörthersee gefahren, weil es dort eine weitere Schlucht, die Tscheppaschlucht und auch noch einen 2013 neu gebauten Aussichtsturm, den Pyramidenkogel gibt, von dem man eine tolle Aussicht über den Wörthersee und die Karawanken hat. Zudem konnten die Kinder den hohen Turm über eine Rutsche nach unten verlassen, was ihnen viel Spaß gemacht hat.

Tscheppaschlucht:

Pyramidenkogel:


7.8.16: Heute ging es nach Bad Kleinkirchheim zur Kaiserburgbahn, mit der man in ca. 10min hoch zur Kaiserburg auf 2055m fahren kann. Dort angekommen kann man einen Rundwanderweg machen bei dem man 4 Gipfel erklimmt, neben der Kaiserburg noch den Wöllaner Nock 2145m, den Vorderer Wöllaner Nock 2090m und den Pfaffeneck 2046m. Es ging teilweise sehr steil bergauf und bergab bei den knapp 9km und 400 Höhenmetern, doch das Panorama war traumhaft bei toller Weitsicht. Bis zum Großglockner mit seinem Schnee und Gletscher konnte man sehen. Zwischendurch haben wir eine kleine Pause an der Geigerhütte tief im Tal gemacht, bei Volksmusik live und vollem Biergarten. Danach ging es auf den Rückweg, steil bergauf und durch Kuhweiden hindurch. Einmal war uns nicht ganz so wohl dabei, weil die Kühe mit den sehr jungen Kälbern direkt auf dem Wanderpfad standen. Wir sind dann lieber einen großen Bogen drum herum gelaufen, weil eine Mutterkuh mit einem Kalb wo noch die trockene Nabelschnur dran hing, doch ein wenig nervös erschien und den Kopf runter nahm. Kurz vom Ende haben wir dann sogar direkt neben dem Weg ein Murmeltier gesehen, welches neugierig Ausschau nach uns hielt.


Am 8.8. waren wir noch einmal zum Mölltalgletscher. Bei bestem Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein hatten wir eine super Weitsicht auf dem 3000er. Zudem war auch ein Helikopter dort oben mit Arbeitern unterwegs und landete an verschiedenen Stellen und brachte Material hin und her. Die tollen Gipfel zusammen mit dem Gletscher, wo einige Ski fuhren, waren ein tolles Panorama, ganz anders wie beim letzten Mal im Regen. Zudem war es mit 10°C recht warm und in der Sonne sogar sehr heiß wenn kein Wind ging. Wir sind dann von der oberen Station hinunter zur Mittelstation gewandert. Der Weg war recht steil und auf losem Gestein. Pause machten wir auf halber Strecke bei der Duisburger Hütte und haben uns dort ein Radler und Kaiserschmarrn gegönnt.


Der 9.8. stand als Chill-Tag fest. Daher sind wir nur nach Spittal gefahren, um dort mit der Gondel auf den Goldeck hoch zu fahren. Dort oben sind wir nur zum Gipfelkreuz gegangen und haben die Aussicht genossen. Da bereits aus dem Maltatal sehr dunkle Regenwolken in Richtung Millstatt zogen, sind wir wieder runter gefahren und zum Campingplatz zurück gefahren.

 

 


10.8. Da es seid gestern Abend ohne Pause in Strömen regnet gibt es davon besser keine Bilder ;-) das Wasser steht jedenfalls im Vorzelt...

Mittags sind wir nur nach Villach ins Atrio Einkaufszentrum gefahren, um wenigstens etwas raus zu kommen. Wie es bei so einem Wetter ist, wollten natürlich wie erwartet alle dorthin, und so standen wir über 1Std. in Villach im Stau. Abends hat Dirk dann noch ein paar Bilder vom Sonnenuntergang und der Umgebung gemacht.


11.8.: Heute ging es noch einmal nach Bad Kleinkirchheim, zur 2. Gondel dort, die auf die Brunnachhöhe fährt. Gegenüber von der Kaiserburg. Laut Wanderführer eine der schönsten Touren hier, was auch bestätigt wurde. Zunächst sind wir aber mit dem Auto zur Talstation gefahren, die aber auch schon auf ca. 1000m liegt. Da wir nur 10°C hatten heute Morgen, sind wir noch in den Intersport gegangen und haben leichte Wanderjacken gekauft. Diese haben sich auch bezahlt gemacht, denn oben angekommen auf ca. 1900m fegte ein kräftiger eisiger Wind. Die Berggipfel waren von dem Tag zuvor wo es stark geregnet hatte mit einer leichten Schicht Neuschnee versehen worden. Dies gab dem Panorama noch ein besonderes I-Tüpfelchen und es sah wirklich traumhaft da oben aus. Die ca. 9km lange türkise Runde, die wir gegangen sind aus dem Wanderführer, ging von der Bergbahn zum Berg Rote Burg auf 2000m dann über Steinpfade hinab an roten Felsen mit toller Aussicht, weiter den Steinpfad hinauf zum Pfannnock See, wo im Gras alles überseht mit kleinen Fröschen war, weiter zum Arkerkopf und von dort hinunter zur St. Oswalder Bockhütte. Diese ist traumhaft gelegen und wir haben dort einen heißen Kakao getrunken und Bianca eine Suppe. Das letzte Stück ging es dann sachte bergauf zurück zur Bergstation. Alles in allem trotz der Kälte für uns die schönste Wanderung mit dem eindrucksvollsten Panorama!


12.8.: Heute ging es noch einmal auf den Goldeck. Dieses Mal aber auch mit einer kleinen Wanderung. Wir sind wieder bis zur Bergstation des Goldeck 2142m gefahren, dort zum Gipfelkreuz und auch zum Gipfel des Martennock auf 2130m gewandert. Von dort konnte man die Sandspitze und die Dolomiten sehen. Von dort ging es runter zur Goldeckhütte, wo wir eine Pause gemacht haben mit Kaiserschmarrn und Suppe. Nebenbei konnte man 2 Steinadler beim Kreisen zusehen. Dann ging es weiter bis zur Mittelstation und von dort mit der Gondel ins Tal. Anschließend sind wir noch die Goldeck-Panoramastrasse gefahren. Doch diese hat uns nach der Nockalm und der Malta Hochalmstrasse nicht mehr überzeugen können.


13.8.: Heute ging es mit 2 Bergbahnen auf die Gerlitzen Alpe auf 1911m. Die 1. Seilbahn ging sehr steil hinauf vom Ossiacher See, und dann oben angekommen wieder einige Höhenmeter hinunter zur Mittelstation. Dort mussten wir umsteigen und mit einem Sessellift hoch zur Bergstation. Dort oben hatten wir bei dem tollen Wetter heute eine traumhafte klare Sicht auf die Julischen Alpen und die Karwendel. Einfach super, man hätte das den ganzen Tag bestaunen können. Dort oben ist auch eine Sternwarte und eine Aussichtsplattform. Von der Gerlitzen waren unzählige Paragleiter gestartet, teilweise waren 20 Stück gleichzeitig in der Luft. Von der Bergstation sind wir dann ca. 1,5Std hinunter zur Mittelstation gewandert. Dort gab es viele Angebote für die Kinder wie eine Kettcarbahn den Berg hinunter, Reifenrutsche, Trampolin und mehr. Jonas und Marek sind dann 3x mit dem Pistenflitzer (Kettcar) den Berg runtergefahren.

 

Anschließend waren wir noch im Ossiacher See schwimmen, wobei der doch sehr kalt war.


Am 14.8. sind wir über den Wurzenpass mit teilweise 18% Steigung über Slowenien nach Italien gefahren, um dort die kristallklaren und türkisen Weissenfelser Seen mit dem tollen Bergpanorama der Julischen Alpen mit ihren Ponza Grande und Mangat-Gruppen zu sehen. Wir waren recht früh dort und haben beim 1. See von den beiden geparkt. Wir sind dann um den 1. See herumgelaufen und haben das traumhafte Bergpanorama mit dem schönen See genossen. Einfach toll. Dann ging es weiter zum 2. See, wobei wir hier den Wanderweg nicht gefunden haben und über die Straße dorthin gewandert sind. Danach ging es den 512 ca 400HM hinauf zur Zacchi Hütte. Der Weg war mit groben Steinen ausgelegt und sehr steil und beschwerlich konstant bergauf bis zur Hütte. Dies war schon recht anstrengend und die Kinder sehr am meckern...doch oben an der Hütte angekommen, begrüssten einen die Ponza-Gruppe mit ihrer 900m Wand. Sehr toll. Nach einem Getränk und einer Pause im Wald ging es dann wieder zurück zum Auto. Dieses Mal aber über den 513, also die richtige Straße für Radfahrer und Autos. Etwas länger wie den 512 wieder runter zu gehen, aber nicht so beschwerlich.


15.8. war Bummeltag

 

16.8. Heute sind wir zur Großglockner-Hochalpenstraße gefahren. Bei tollem Wetter konnten wir den Gletscher, den Berg, Murmeltiere und sogar Steinböcke beobachten. Danach ging es noch weiter zur Edelweißspitze, dem höchsten Punkt der Straße, doch die Parplätze waren alle belegt, daher mussten wir weiter fahren. Aber die Landschaft dort oben war schon sehr beeindruckend schön. Auf halber Strecke sind wir dann umgekehrt, weil wir noch nach Lienz wollten. Nach einem kurzen Stadtbummel sind wir dann nicht die A10 zurückgefahren, sondern eine größeren Umweg über die B111, welche sehr schmal und mit vielen Kurven durch das Gailtal geht. Hinter Hergamor sind wir dann eine weitere Passstrasse über den Berg nach Pretonia gefahren. Alles in allem sehr viele Kilometer heute, wir waren auch erst nach 11Std wieder zurück, doch es war auch schön.

 

 


17.8.: Heute ging es auf die letzte Wanderung in diesem Urlaub, das haben wir den Kids versprochen ;-) Die haben nämlich Null Bock auf Wandern.... Wir sind nach Hermagor zur Garnitzenklamm gefahren, um diese zu durchwandern. Man benötigt ca. 1,5 Std bis man etwas mehr wie die Hälfte geschafft hat. Der Weg war sehr „rustikal“ am Wasser entlang, mit Stiegehilfen aus Stahl, Drahtseilgeländern und schmalen Pfaden entlang des kristallklaren Flusses, der sich durch dicke Felsstürze und enge Schluchten seinen Weg sucht. Eine sehr schöne Schlucht mit mehren Brücken, und immer nah am Wasser. Wir sind dann bei der 5. Brücke umgekehrt und durch einen Waldweg zurück zum Parkplatz gelaufen.


18.8. Zum Abschluss war Dirk mit Jonas noch zum Rafting. Marek und Bianca wollten nicht mit. Aber das Rafting auf der Möll hat viel Spaß gemacht. Zunächst musste jeder von einer 3m hohen Brücke in das 10°C kalte Flusswasser springen, echt kalt....und dann ging es mit dem Boot weiter, zunächst auf einem ruhigeren Abschnitt der Möll, wo die Kinder sich einzeln vorne auf den Bootrand stellen durften, und die anderen das Boot drehen ließen. Gleichgewicht war gefragt. In einem weiteren Spiel dann dasselbe freihändig und dann noch einmal jedes Kind rings um den Bootrand laufen und sich nur etwas an den Paddeln festhalten. Ebenso durften dann alle noch einmal reinspringen. Zum Ende hin kam dann noch einmal ca. 6km wilderes Wasser mit einigen Walzen. Alles in Allem waren wir rund 2h15min unterwegs und legten dabei ca. 18 Flusskilometer zurück.


Am 20.8. ging es dann nach Hause. 7:30Uhr ging es los und um 21Uhr waren wir daheim.